11. März 2012 Stephan Zielinski@fh-aachen.de

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09.03.2012

Aachener Nachrichten - Eschweiler - 9. März 2012 - Lokales

26.05.2011

Helmut und Zille, mit mal was ganz besonderem. Die aus vielen anderen Projekten her, im Raum Aachen, bekannten Musiker, wagen sich auf ein völlig neues Terrain. Karajan, der ab 1935 in Aachen der jüngste Generalmusikdirektor (27 Jahre) Deutschlands war , und für sein Beethovenkonzert „die 5te“ ein spektakulär großes Orchester zusammengestellt hat, war die Inspiration. Minimalistisch, also nur zwei Gitarren, von denen eine während der 4 Sätze, die dieses Werk umfasst, nicht benutzt, aber immer gehalten wird. Natürlich, ist diesem Treiben, wie sollte es bei Helmut und Zille anders sein – Beethoven und Karajan kamen nicht auf die Idee – oder hatten sich vielleicht nicht getraut- ist die ganze Sinfonie ist mit Text versehen! Der Text handelt von einem der größten deutschen Erfinder, (auf Platz 5 – deshalb die 5te) beschreibt dessen Leben und wie es so nach und nach zu seiner einmaligen Erfindung gekommen ist.
Andere Darbietungen an diesem Abend, sind vergessene Lieder, die seit Jahrzehnten, soweit und bekannt ist, nichtmehr Live aufgeführt wurden. Bei der Auswahl, galt als einziges Kriterium, der Geschmack der beiden Musiker, und der Text sollte es in sich haben! Der aufwendigste Text, ca. 10 DIN A4 Seiten, verlangt von den Musikern aber von den Zuhörern schon einiges!
Premiere dieses Projektes ist am Fr. 3.6.2011 im Culture Café Eschweiler Neustrasse 50. Beginn 20:15Uhr · Eintritt frei
 

06.04.2011

Wir saßen zusammen, wie so oft bei einem Bier, und dann kam die Idee. Mal ein paar Lieder rauszusuchen, die nicht über Liebe und Leben, sondern ziemlich bescheuerte Geschichten als Text inne hatten. Jeder suchte sich ein paar Stücke aus. Wir arrangierten die Stimmen und das Geklimper auf der Gitarre ein wenig, und schon spielten wir in den Sommerferien auf der Burg in Stolberg. Dieser Auftritt ist als einziger von meheren Bands, die dort gespielt haben nicht auf der DVD, da ich die Kamera aufgebaut und bedient hatte, aber vergessen hatte Sie bei unserem Auftritt einzuschalten! Ein Stück, geschrieben von meinem Vater, der 1/2 Jahr später verstarb, lag mir besonders am Herzen. Es war die musikalisch Umsetzung des Nibelungenliedes (auch ziemlich Blöd - aber lustig). Am 13.5.2007 spielten wir noch auf eine Demoveranstaltung gegen die Bundesstrasse 258n, die durchs Horbacher Ländchen gehen sollte. Im Januar 2011 erweiterten wir unser Programm enorm.
Es kamen Lieder, natürlich mit Blödeltext, mit fast 10 Seiten hinzu.
Premiere des neuen Programms ist am 3.6.2011 im Culture Cafe in Eschweiler (das macht danach dicht!). Es wird ein Abend, so hoffen wir, an dem Leute, die gerne Märchen (bescheuerte Geschichten) hören, voll auf Ihre Kosten kommen.
 

und was wird 2013  geblödelt?